Umwelt

Der Garnelenfang wird am Samstag, 15., in Küstenbuchten freigegeben

Auf offener See gilt das Verbot bis zum 30. April

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Die Schonzeit ist für die neunmonatigen Erkundungsaktivitäten notwendig (Foto: IAT)

Am Samstag, den 15., wird an der Küste von Paraná die Garnelenfangsaison wieder eröffnet. Lediglich in der küstennahen Buchtregion endet die Schonzeit, auf offener See gilt das Verbot noch bis zum 30. April. Mit der Freigabe können die Fischer in der Region wieder Rosa Garnelen, Siebenbartgarnelen, Weiße Garnelen, Santana- oder Rote Garnelen und Rote Bartgarnelen fangen.

Laut dem Water and Land Institute (IAT) ist die Schonzeit notwendig, damit die neunmonatigen Erkundungsaktivitäten zwischen April und Januar stattfinden können, ohne das Ökosystem zu schädigen.

„Die Schonzeit für Garnelen dient dazu, das Aussterben der Art zu verhindern und ihre Vermehrung zu fördern. Diese Phase ist entscheidend, da diese Tiere die Basis der marinen Nahrungskette bilden“, erklärte er.

WIE ES FUNKTIONIERT 

Das Schleppnetzfischen mit motorisiertem Antrieb ist auf offener See für drei Monate, vom 28. Januar bis zum 30. April, verboten, da es sich dabei um eine industrielle Fangmethode handelt, bei der Tausende von Garnelen auf einmal gefangen werden, was ihre Fortpflanzungszeit und folglich die Erhaltung ihrer Populationen beeinträchtigen kann. Während der Schonzeit werden die Inspektionsmaßnahmen des IAT und der Umweltpolizei intensiviert, um den Schutz der fünf geschützten Arten zu gewährleisten.

BERECHTIGUNGEN 

Während der Schonzeit ist der Fang der Weißen Garnele in Netzen mit 5 bzw. 6 Zentimeter Maschenweite weiterhin erlaubt. Auch der Fang von Sete-Barbas-Garnelen ist erlaubt, sofern dabei Türschleppnetze verwendet werden, die an der Oberseite eine Länge von maximal 12 Metern haben und eine Mindestmaschenöffnung von 24 Millimetern aufweisen.

Mit der Freigabe ist es ausschließlich in der Küstenbuchtregion möglich, die Garnelenfischerei dieser Arten durch Flotten wieder aufzunehmen, die dazu berechtigt sind, diese Arten mit Schleppnetzen zu fangen, wobei die entsprechenden Umweltschutzvorschriften und -richtlinien einzuhalten sind.

Mit Informationen von IAT


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Elano Squenine

Elano Squenine studiert seit 2025 Journalismus an der Uningá und arbeitete als Reporterin, Redakteurin und Produzentin bei einem Radiosender. Derzeit arbeitet er als Co-Produzent (MEI) bei Folha do Litoral News.

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